Zusatzangebote

Im Anschluss einer Stadtführung ist eine Besichtigung
folgender Sehenswürdigkeiten arrangierbar:

Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben
Seit der Gründung des Museums im Jahre 1953 bietet dessen ständige Ausstellung zur Stadt- u. Regionalgeschichte den Besuchern aus Nah und Fern einen umfangreichen Überblick über die „Dübener“ Geschichte und die der Dübener Heide. Viele Personen der Geschichte weilten auf der Burg. Neben Gustav II Adolf von Schweden war wohl Kaiser Napoleon I der bedeutendste Gast, der hier Quartier nahm.
Kosten: Auf Anfrage

Bergschiffmühle Bad Düben

Die Schiffmühle verdankt dem Alaunbergwerk seinen Namen. Sie gehörte zum Bergwerk und befand sich auch in dessen Nähe auf dem Muldestrom. 1668 erstmal urkundlich erwähnt wurde sie nach mehreren Umbauten im Laufe der Jahre letztendlich 1967 in den ehemaligen Wallgraben der Burg Düben umgesetzt. Man spricht davon, dass die Bergschiffmühle die letzte Schiffmühle auf dt. Flüssen war, die ihren Dienst versah.
Somit ist sie das bedeutendste Technische Denkmal der Kurstadt Bad Düben.
Gruppenkosten: 20,- € Pauschal


Stadtmühle “Schüßler”

1681 erstmalig als kurfürstliche Amtsschneidemühle erwähnt, wurde sie im 17. u. 18. Jahrhundert um eine Walkmühle, eine Mahlmühle und eine Ölmühle erweitert. Der Mühlantrieb erfolgte ausschließlich durch Wasserkraft. Die erste Turbine wurde 1886 eingebaut. Nachdem die Walk- und später die Ölmühle ausgebaut worden war, legte man 1914 die “Brettmühle” still. Mit denen 1947 eingebauten zwei Turbinen betreibt, Müllermeister Schüßler die Mühle heute noch gewerblich betreibt.
Kosten: Auf Anfrage


Windmühle am Museumsdorf

Obermühle

Am Lauf des Schleifbaches gelegen wurde sie erstmalig 1531 urkundlich erwähnt.
Um 1600 besaß sie drei Mahlgänge. Der Mühlbetrieb wurde Ende der vierziger Jahre eingestellt. Die Obermühle befindet sich in umfassender Sanierungsarbeit und bildet den Kern eines zukünftigen Museumsdorfes.
Kosten: Auf Anfrage

Evangelische Kirche St.Nikolai

Die Grundsteinlegung am Ende des 12. Jahrhunderts verdankt die Kirche denen in die hiesige Region ziehenden Flamen. Nach seinem Einsturz 1809 wurde der Turm nebst Kirschenschiff wiederaufgebaut und erhielt einen anderen Standort. Das jetzige Aussehen erhielt der Turm 1887. Innenbemalungen im Kirchenraum sind im Jugendstil gehalten und stammen aus den Jahren 1906/07.
Kosten: Auf Anfrage


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